Pflegefachkraft und Dipl.Psych. Falk Neumann Leasingkraft im Gesundheitswesen


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Zeitarbeit in der Pflege – geht das?

Längst ist es kein Geheimnis mehr: Die Realität in Pflegeheimen und Krankenhäusern sieht häufig so aus, dass die Personaldecken durch Sparzwang, Krankheit und andere Personalausfälle äußerst dünn sind. Allerdings kann so die tatsächlich anfallende Pflegearbeit kaum noch geleistet werden. Die Folge für die verbliebenen Pflegekräfte heißt daher allzu oft: Kurzfristig angeordnete Überstunden und extrem hohe Arbeitsbelastung während der Schichten. Dass dies auf Dauer der Gesundheit der eh schon stark belasteten Pflegekräfte schadet und dazu ein geregeltes Familienleben nahezu unmöglich macht, wird täglich ausgeblendet.

 

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Flexibler Personaleinsatz dank Leiharbeiter in der Pflege

Sie stehen ständig vor der Herausforderung, genau die Menge an Pflegepersonal zu beschäftigen, die in Ihrer Vergütungsvereinbarung mit den Kostenträgern festgelegt ist. Beschäftigen Sie zu viel Pflegepersonal, bleiben Sie auf den Kosten sitzen. Beschäftigen Sie zu wenig, drohen Ihnen Sanktionen wie z. B. ein Belegungsstopp. Ohne Leiharbeiter ist dieses Dilemma kaum zu lösen, denn in dem Maße, in dem sich Auslastung und Belegungsstruktur verändern, müssen Sie Ihr Personal anpassen. Doch Ihre zu erbringenden „Pflegeleistungen“ variieren im Zeitverlauf. Demzufolge muss auch ein Teil Ihres Personaleinsatzes variieren bzw. flexibel sein. Um diese Flexibilität zu sichernbeschäftigen viele Pflegeeinrichtungen Leiharbeiter.

 

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Übersicht - Diese Vorteile bringen Leiharbeiter in der Pflege

  • Sie können kurzfristig Mitarbeiterstunden einkaufen, wenn Ihre Auslastung steigt oder Ihre Belegungsstruktur sich verbessert.
  • Sie können plötzliche Ausfälle wegen Krankheit oder Urlaub kompensieren.
  • Im Laufe der Zeit kennen Sie die einzelnen Leiharbeiter. Die Firmen versuchen erfahrungsgemäß, Wünsche nach bestimmten Mitarbeitern zu erfüllen. Denn das hat Vorteile für beide Seiten.
  • So ergibt sich ein Leiharbeiter Pool, die in Ihrer Einrichtung eingearbeitet sind.
  • Wenn Sie gute Stamm-Mitarbeiter suchen, können Sie auch die Leiharbeiter anwerben, von denen Sie wissen, dass sie sich in Ihrer Einrichtung schon bewährt haben.
  • Der Aufwand für die Personalabrechnung entfällt für Sie.
  • Sie haben keinen Aufwand für die Abrechnung von Sozialabgaben und Steuern.
  • Sie haben nichts mit arbeitsrechtlichen Konsequenzen wie Abmahnungen oder Kündigungen zu tun.
    Falk Neumann ist Unternehmer, Mischtätiger und durch einen Sozial-versicherungs-pflichtigen Angestellten von der Rente frei gestellt und somit auch nicht Schein-Selbständig.
  • Urlaubs- und Fehlzeiten der Leiharbeiter müssen nicht Sie ausgleichen.

 

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Stundensätze für Leiharbeiter - So werden Sie vergleichbar

Betrachten Sie das folgende Beispiel: Die Rechnung einer Leihfirma weist einen Betrag vom 880 € für 31,6 geleistete Stunden aus. Das einfache Mittel daraus ergibt einen Stundensatz von 27,85 €, der ebenfalls in der Rechnung enthalten ist. Ihre eigenen Stamm-Mitarbeiter kosten Sie laut Lohnbuchhaltung 22 € pro Stunde. Viele Heimleiter hätten daraus vorschnell gefolgert, dass „Leiharbeiter viel zu teuer sind“.  Berücksichtigen müssen Sie jedoch, dass Sie mit 27,85 € pro Stunde auch die Ausfallzeiten des Leiharbeiters bezahlen.

Beziehen Sie diese in den Vergleich mit ein, so sind in diesem Beispiel Leiharbeiter ebenso teuer, wie die Kosten für Ihre Mitarbeiter hoch sind. Hier betragen die Abwesenheitszeiten der Stamm-Mitarbeiter im Durchschnitt 21 %.  In dieser Höhe müssen Sie sie auch für die Leiharbeiter in den Vergleich mit einbeziehen. Sie tun das mit folgender Berechnung: Rechnungsbetrag 880 € : (31,6 berechnete Stunden + 21 % für Ausfallzeiten (31,6 : 79 x 100 ergibt 40 Stunden)) = 22 €.

 

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Mein Honorar in der privat Pflege

Falk Neumann, verh. mit Anke Diedrichs (Hebamme)

ist seit 1993 Examinierter Krankenpfleger

seit 1999 Rettungssanitäter

von 2001 bis 2014 erfahrener Erste-Hilfe-Ausbilder mit Defibrillator und Erste-Hilfe am Kind

seit 2007 Diplom-Psychologe mit der Lehrberechtigung (ADA-Schein)
und als solcher in Sozialen Berufen Unterrichtender

sowie seit 2008 Psychotherapeut (HPG)

seit 2010 in der außerklinischen Intensivpflege tätig

seit 2016 DIGAB Basiskurs Absolvent und seitdem in der außerklinischen Kinder-Intensiv tätig

Eltern: Zahnarzthelferin und Pastor

Er genoß eine christlich humanistische Schul - Erziehung und
setzt diese mit seiner Berufsausbildung und -erfahrung eigenverantwortlich tätig um.

Innerhalb Deutschlands für 12 bis 24 Std. 1.000,--€

Angrenzende Länder für 12 bis 24 Std. 2.000,--€

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Stand: 20.01.2017  0:12